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CGM und FGM

Die Zahl der Patienten, die Sensoren für eine Glukosemessung im Unterhautfettgewebe nutzen, steigt kontinuierlich an.

Durch eine richtige Handhabung können Probleme, die durch das Sensorpflaster entstehen, vermieden werden. Um die Sensortechnologie langfristig nutzen zu können, ist das richtige Anbringen und Entfernen der Sensoren wichtig. In diesem Artikel möchten wir Ihnen ein paar Tipps geben, wie Sie diese Probleme verringern können.

Die häufigsten Probleme:
  • Sensoren halten nicht und fallen vorzeitig ab
  • Juckreiz und allergische Reaktion auf das Pflaster
  • Hohe und niedrige Glukosewerte obwohl die Blutzuckerwerte normal sind

Die Haut, an dem der alte Sensor befestigt war, sollte täglich mit rückfettenden Pflegeprodukten eingecremt werden.

Hier einige Tipps zum Tragen von Sensoren, um die genannten Probleme zu vermeiden.

Der Sensor sollte erst 30-60 min nach dem Duschen oder Baden neu gesetzt werden, verwenden Sie keine rückfettenden Pflegeprodukte.

Bei der Vorbereitung für einen neuen Sensor sollte die Hautstelle erst rasiert und gereinigt werden, danach sorgfältig desinfizieren und vollständig trocknen lassen.

Setzen Sie den Sensor am besten abends vor dem Schlafengehen. So kann sich Ihr Körper an den Sensor im Schlaf gewöhnen.

Bringen Sie den Sensor an einer Stelle im Unterhautfettgewebe an, am besten eignet sich die Oberarmrückseite dazu. Liegt der Sensor zu nah am Muskel, kann es zu großen Abweichungen der Glukosewerte kommen.

Beim Wechsel der Sensoren achten Sie darauf, dass Sie das Pflaster nicht abreisen, dies führt zu Hautverletzungen und zerstört den natürlichen Hautschutz. Wenn das Pflaster schwer zu entfernen ist, kann ein Pflasterentferner sehr hilfreich sein.

Allergische Reaktionen auf das Pflaster können sich nach Monaten bis Jahren entwickeln. Bei auffälligen Sensorstellen sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen.

Diese Tipps sind auch für Insulinpumpenträger geeignet.